Nachhaltigkeit

Fast täglich kann man in den Nachrichten, in sozialen Medien, Zeitungen und Podcasts vom Klimawandel hören. Der Konsens ist: Er ist real. Wir sind die Ursache. Wir können noch etwas tun. Wir müssen unser Verhalten hinterfragen.

Auch wir haben uns hinterfragt und geschaut, was wir als Kleinstunternehmen machen können. Schwierig war zunächst, dass wir gar keine offensichtlichen Optimierungen durchführen konnten: So haben wir für unser Produkt Dienstleistung gar keinen Ressourcenverbrauch, den wir optimieren können.

Wir können also garnichts tun!? – Doch! Jeder von uns verbraucht Ressourcen.

Genau hierauf haben wir uns konzentriert:

💡Ressource Strom: Strom kommt für uns aus der Steckdose, aber wir können entscheiden, woraus er gewonnen wird. Daher haben wir uns bewusst für Ökostrom aus 100% erneuerbaren Energien entschieden. Somit werden zumindest unsere Geräte nachhaltig betrieben.

🔎Ressource Information: Selbst der Duden führt schon das Verb „googeln“ für das Suchen und Recherchieren im Internet mit Google, da es für uns so selbstverständlich ist diese Suchmaschine zu verwenden. Wir verwenden standardmäßig Ecosia für unsere Informationsgewinnung. Ecosia pflanzt von 100% der Unternehmensgewinne Bäume, die wiederum CO2 binden können.

🚉Ressource Mobilität: Unsere Projekte führen wir in der Regel Remote durch. Somit entfallen Dienstreisen und wir sparen uns CO2 Emissionen, welche bei Hotelübernachtungen und Anfahrt entstehen. Wenn doch einmal eine Reise notwendig ist, wird hierfür der Zug verwendet. Dies hat den Vorteil, dass man nebenbei auch noch arbeiten, lesen oder einfach entspannen kann.

💻Ressource IT-Infrastruktur: Unsere IT-Infrastruktur ist Cloud-basiert. Dies trifft auf unsere Buchhaltung, Kommunikationstool und auch unsere Website zu. Diese ist übrigens von Raidboxes gehostet, einem klimapositiven Unternehmen, welches sich der Gemeinwohlökonomie verschrieben hat.

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