Remote Work – das Zukunftsmodell unserer Zeit?!

  • Seit 2009 ist die Zahl der Menschen, die von zu Hause aus arbeiten, um 159% gestiegen
  • Laut einer Studie der AOK gaben drei Viertel der 2000 Befragten an, dass sie im Homeoffice konzentrierter arbeiten könnten.
  • 74% der Arbeitnehmer geben an, dass die Möglichkeit, remote zu arbeiten, die Wahrscheinlichkeit verringert, dass sie ein Unternehmen verlassen.

Diese Zahlen sind nicht überraschend, aber sie sprechen für sich. Fernarbeit ist seit einigen Jahren zunehmend beliebter, nicht nur im IT Bereich sondern inzwischen in einem breiten Spektrum von Branchen, in denen dies möglich ist.

Doch wie setzt man Remote Work um, damit diese Arbeitsform auch erfolgreich ist?

Ich selbst arbeite in meinen Projekten zu 95 Prozent remote und habe in den letzten Jahren für mich folgende Schlüsse gezogen:

Meetings binden häufig viele Leute. Ich versuche Meetings, die ich plane möglichst vorher mit Hilfe einer Agenda vorzubereiten, den Kreis der Teilnehmer klein zu halten und die Meetinglänge zu begrenzen. Für mich hat sich bewährt, sich lieber häufiger kurz abzustimmen anstatt einmal ein sehr langes Meeting zu planen.

Für mich hat es sich bewährt, dass ich die Pausenzeiten aktiv nutze und mich in der Natur bewege statt vor dem PC zu sitzen. Dafür ist auch unser Bürohund Maxi dankbar.

Immer wieder erwische ich mich dabei, dass ich vergesse, auf meinen Körper zu hören. Doch man ist deutlich leistungsfähiger, wenn man für sich herausfindet, wann man wirklich produktiv und kreativ arbeiten kann und wann es Zeit für eine mentale Pause ist.